Montag, 4. August 2014





Herzlich Willkommen!
Am Freitag war es wieder so weit. 6 neue Azubis gehören jetzt zu unserem Kreis.
Darf ich vorstellen:
Maximilian Tillmann, Elektroniker für BT
Phillip Wiens, Industriemechaniker
Michelle Giebken, Verfahrensmechanikerin
Jonas Gieseke, Industriekaufmann
Nils Brummel, Industriekaufmann
Andrej Berschauer, Verfahrensmechaniker


Doch bevor sie richtig starten konnten, mussten sie zunächst erst diverse Termine hinter sich bringen. Unsere Ausbilder Marc Möller, Frank Spieker und Franz-Josef Koch begrüßten unsere 6 Neuen zunächst am Morgen und geleiteten sie zu unseren Konferenzräumen. Hier erwartete sie eine Firmenpräsentation in der sie nicht nur unseren Betrieb genauer kennenlernten, sondern auch direkt erste Kontakte mit unseren Produkten machen konnten. Im Anschluss gab es noch einen kurzen Austausch unter Azubis, was sie hier erwartet, welche Pflichten, aber auch Vorteile sie bei uns genießen können. Anschließend wurde unsere große Gruppe geteilt und in ihren Fachbereichen untergebracht.
Die kaufmännischen Auszubildenden konnten gemeinsam mit mir direkt weiter zur Sicherheitsunterweisung bei unserem Leiter der Qualitätssicherung Wolfgang Andrä gehen.
Nachdem Jonas und Nils nun wussten, wie sie sich bei uns im Werk zu verhalten haben um sicher durch unseren Alltag zu kommen, ging es direkt weiter mit mir zur Postrunde. Ca. 70 neue Gesichter lernten Nils und Jonas auf dem Weg der Postrunde kennen, ob sie sich noch an alle erinnern können?
Ruck zuck war es auch schon Mittag. Den Nachmittag verbrachten alle in ihren Abteilungen und konnten erste Eindrücke des Berufsalltages kennenlernen.
Ich freue mich schon auf ihren ersten Beitrag bei uns, mal sehen ob sie noch alle Eindrücke behalten haben.
Liebe Grüße,
Matthaeus
Auszubildender zum Industriekaufmann 2. Lehrjahr



Donnerstag, 22. Mai 2014



+++ Praktikantin im Bereich Forschung und Entwicklung: Katharina Martinewski +++

Heute stellen wir euch unsere Praktikantin Katharina Martinewski vor. Sie ist 24 Jahre alt, studiert Chemie an der Universität in Münster und schließt es voraussichtlich Ende des Jahres mit dem Masterabschluss ab. Um praktischen Erfahrungen zu sammeln, hat sie bei uns für zwei Monate ein Praktikum im Bereich Forschung und Entwicklung gemacht.

Wir haben Katharina interviewt und ihr ein paar Fragen zu ihrem Praktikum gestellt:

Was hast Du während Deines Praktikums hier gemacht?
Ich habe die Entwicklung neuer Elastomer-Dämmstoffe und eines Foliensystems im Technikum begleitet. Meine Tätigkeiten reichten dabei vom Ansetzen und Mischen der Rezepturen bis hin zur Verarbeitung der Materialien. Außerdem habe ich Produktmuster für die ISO Messe in Köln erstellt und Brandschutztests vorbereitet.

Warum studierst Du Chemie?
Ich bin sehr neugierig. Wenn mich etwas fasziniert, dann möchte ich es verstehen. Die Chemie erklärt die Eigenschaften von Stoffen auf einer noch vorstellbaren Ebene: Die der Moleküle. Die Gummi-Chemie hier ist für mich ein ganz neues Gebiet. Es ist wunderbar, nun besser zu verstehen, wie es zustande kommt, dass Schaum so unterschiedliche Eigenschaften aufweisen kann.

Zwei Monate Praktikum bei Kaimann – Dein Resümee?
Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte einen guten Einblick in die Industrie bekommen und habe sehr viele Erfahrungen gesammelt. Am besten gefällt mir, dass promovierte Chemiker hier auch praktische Arbeiten erledigen. Meine Kollegen waren super-nett, die Zusammenarbeit und die Absprachen unter den Abteilungen haben immer gut funktioniert.
Mein persönliches Fazit ist, dass ich auf jeden Fall als Chemikerin in der Industriebranche arbeiten möchte.

Wenn Ihr auch ein Praktikum bei uns machen möchtet, dann schreibt uns doch einfach unter: karriere@kaimann.de


Freitag, 25. April 2014

Technische Praktika bei Kaimann



Hallo,
in den Osterferien hatten wir hier bei Kaimann mehrere Praktikanten, die eine Woche lang in unser Unternehmen reinschnuppern  und den Arbeitsalltag als Verfahrensmechaniker/ -in kennenlernen durften.

Andrej und Michelle waren zwei der Praktikanten, die ich in einem kurzen Interview befragt habe, um herauszufinden wie ihre Eindrücke waren.

Zuerst möchte ich von euch wissen, wie ihr zu Kaimann gekommen seid?
Michelle: Ich hab mich bei BANG beworben und die haben mich dann an Kaimann vermittelt.

Andrej: Ich bin durch einen guten Freund auf Kaimann aufmerksam geworden und habe mich daraufhin beworben.
Mit welchen Erwartungen seid ihr zu Kaimann gekommen und wurden diese erfüllt ?
Michelle: Ich wollte Kaimann besser kennenlernen: Die verschiedenen Produkte und wie diese hergestellt werden. Mein erster Eindruck war sehr gut. Ich durfte in die verschieden Abteilungen reinschauen und konnte so viel über die Produkte und ihre Herstellung erfahren.

 

 
Andrej: Ich bin in das Unternehmen gekommen, weil ich in erster Linie mehr über den Beruf des Verfahrensmechanikers erfahren wollte. Andererseits auch, um Kaimann, die Produkte und die verschiedenen Abteilungen besser kennenzulernen. Meine Erwartungen wurden alle bestätigt. Ich hab einen sehr guten Eindruck von Kaimann bekommen, weil ich in die verschiedensten Bereiche reinschnuppern und viel mitarbeite durfte.

Was waren eure Aufgaben? Was hat euch daran besonders gefallen und was nicht?

Michelle: Es kam immer auf die Abteilungen an. In manchen konnte ich nur zugucken, wie im Mischwerk - dafür konnten wir dort viele Fragen stellen. In anderen Bereichen konnte ich mehr machen, zum Beispiel beim Einrichten der Maschinen mithelfen. Das Arbeiten am Extruder hat mir am meisten Spaß gemacht: Da konnte ich sehen wie das alles hergestellt wird und wie die Maschinen funktionieren. Eigentlich hat mir alles gefallen, nur das zugucken war manchmal langweilig, wenn ich nicht viel machen konnte. 
 
 Andrej: Oft konnte ich nur  zugucken, dabei lernte ich alles kennen. Es war interessant zu sehen, wie das Granulat gemischt wird. Da alles nach Rezept geht, war es für mich wie backen. Am meisten hat mir die Schlosserei gefallen, weil mir da viel beigebracht wurde, wie z.B. Schweißen. Das habe ich zum ersten Mal gemacht, am Ende hat es dank der Hilfe der Schlosser auch ganz gut geklappt.. Was mir nicht gefallen hat? Da gibt es eigentlich nichts, man konnte überall etwas lernen, auch wenn man mal nur rumgestanden hat, gab es immer jemanden der einem was beigebracht hat.

 Hat euch das Praktikum in eurer Berufswahl bestätigt?
Michelle: Ja, auf jeden Fall. Es hat mir nochmal gezeigt, was der Verfahrensmechaniker macht und dass es ein hochinteressanter Beruf ist.  Für mich war es eine weitere Bestätigung, da ich vorher bereits Erfahrungen gemacht hatte.

Andrej: Ja, das hat es. Ich hatte noch keine Erfahrungen in dem Beruf des Verfahrensmechanikers. Durch das Praktikum weiß ich jetzt, dass der Beruf zu mir passt.
Wie habt ihr das Arbeitsklima empfunden?

Michelle: Es war sehr gut: Ich durfte die anderen duzen. Da ich das auch schon anders kennengelernt habe,, hat mir das Arbeiten hier besonders viel Spaß gemacht.

Andrej: Das Arbeitsklima fand ich sehr gut, die Mitarbeiter waren alle sofort per du und sehr hilfsbereit.


Liebe Grüße, Denis Dick

Dienstag, 8. April 2014

Kaufmännische Praktika bei Kaimann

Hallo zusammen!
Seit der letzten Woche haben wir vier Praktikantinnen und Praktikanten anlässlich eines dreiwöchigen Schulpraktikums hier bei uns im Unternehmen. Sie wollen sehen und erleben, was in einem Industrieunternehmen passiert und wie der Arbeitsalltag als Industriekauffrau/ - mann aussieht.
Zwei von ihnen, Melina und Svenja, habe ich mir mal für eine halbe Stunde geschnappt, um ihnen ein paar Fragen zu stellen:
Was habt ihr/ was macht ihr während eures Praktikums hier im Unternehmen?

Svenja: Ich habe Controlling-Datensätze in ein CMR-System eingepflegt. Außerdem habe ich in der Pforte LKW’s an- und abgemeldet, diese in bestimmte Abholer- und Lieferantenlisten im Intranet eingepflegt und Frachtbriefe geschrieben. Im Logistikbüro habe ich Rechnungen sortiert und im Vertrieb Musteraufträge erstellt.
Melina: Ich habe im Logistikbüro LKW-Touren geplant. Genau wie Svenja war ich auch in der Pforte und habe mit Svenja an den Postrunden teilgenommen, die die Azubis 2mal täglich hier im Unternehmen machen.
Wie seid ihr beiden denn auf Kaimann aufmerksam geworden?

Melina: Familienempfehlung!
Svenja: Bei mir war es auch eine Familienempfehlung. Wir kommen beide hier aus der Gegend und da war uns Kaimann natürlich nicht ganz unbekannt.

Mit welchen Erwartungen habt ihr euer Praktikum angetreten?

Melina: Ich hoffe, einen guten Einblick in den Firmenablauf zu bekommen und einige Erfahrungen in dem Beruf zu sammeln.

Svenja: Ja, vor allem hoffe ich, genug Arbeit und ein gutes Verhältnis zu den Kollegen zu haben und gute Einsichten in den Beruf zu bekommen.
Mit welchen Eindrücken habt ihr nicht gerechnet bzw. welche Seiten des Berufes habt ihr jetzt erst kennengelernt?
Melina: Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet Touren für die Logistik planen zu dürfen. Generell war mir die Disposition bis jetzt total fremd. Gefallen hat mir hierbei besonders, dass ich eine Aufgabe mit so viel Verantwortung machen durfte.

Svenja: Ich habe mir nicht vorstellen können, auch bei einem Bürojob Stress zu erleben. Das war mir bist jetzt nicht bewusst.
Und jetzt mal ehrlich, gab es auch etwas, was euch nicht so gut gefallen hat?

Svenja: Bei mir waren es diese typischen „Praktikantenjobs“, wie zum Beispiel Schreddern, die mir nicht so gut gefallen haben.
Melina: Ich hätte mir weniger Arbeit am PC gewünscht, wobei ich natürlich merke, dass die Arbeit am PC in diesem Beruf unabdingbar ist.

Hat euch denn dieses Praktikum in eurer Berufswahl bestätigt?
Melina: Ja, schon. Allerdings ist mir jetzt bewusst geworden, dass es doch sehr viel Arbeit mit dem PC ist…
Svenja: Mich hat es eher nicht bestätigt. Mir ist durch die Zeit hier bei Kaimann bewusst geworden, dass ein Job in der Industrie nichts für mich ist. Ich werde doch eher einen Beruf anstreben, in dem ich etwas mit oder für Menschen machen kann.
Melina und Svenja werden jetzt noch für eine weitere Woche hier im Unternehmen bleiben und weitere Abteilungen kennenlernen. Natürlich sind solche Praktikantenjobs nicht zu umgehen - auch wir Azubis übernehmen manchmal Arbeiten, die im Laufe eines stressigen Arbeitstagen liegen bleiben. Sowas gehört halt einfach dazu J

Falls Ihr auch Interesse an einem Praktikum bekommen habt und euch für einen Beruf in einem Industrieunternehmen interessiert, bewerbt Euch doch einfach unter karriere@kaimann.de. 

Freitag, 28. März 2014

Kreativ bei CUP&CINO: Angehende Kaufleute für Marketingkommunikation gesucht!

Wir haben einen neuen Ausbildungsberuf im Angebot. Als Kaufmann oder Kauffrau für Marketingkommunikation erwartet Dich ein nettes Team. Du bist kreativ, bringst Teamgeist mit und hast Spaß an Kommunikation? Außerdem hast Du einen Sinn für Gestaltung und Lust auf vielfältige Aufgaben? Dann bist Du als Marketingkauffrau oder Marketingkaufmann bei uns genau richtig. Denn wir suchen Dich, damit Du mit uns die Marke CUP&CINO weiter voran bringst. Deine Kreativität und Kommunikationfreude ist auch für die Weiterentwicklung der Franchise-Konzepte CUP&CINO Coffee House und Pantiamo gefragt. Du siehst, es gibt genug Raum für Deine Kreativität. Jetzt bewerben und noch im August 2014 mit uns durchstarten!

Freitag, 21. März 2014




Mein erster Tag bei Kaimann

Hey!

Ich bin´s, Matthaeus.

Ich eröffne unseren neuen Azubiblog heute mit einem Bericht von meinem ersten Tag bei Kaimann als Industriekaufmann Azubi. Meine Ausbildung begann ich am 01.08.2013 in der Logistik, wo ich mir mit unserem Leiter für Frachten und Transporte ein Büro geteilt habe, bevor ich nach 1 Woche in die Lagerlogistik wechselte.  

Name:                 Matthaeus Lüdtke
Beruf:                  Industriekaufmann
Alter:                   18 Jahre
Wohnort:           Hövelhof
Azubi seit:          01.08.2013
Lehrjahr:             1.Lehrjahr
Abteilung:          Logistik, Pforte, Marketing, Vertrieb

Doch bevor es richtig losging, wurden unsere Mitarbeiterausweise im Scheckkartenformat gedruckt, mit denen wir Zugang zu sämtlichen ausbildungsrelevanten Abteilungen haben. Dazu bedarf es lediglich eines kleinen Fotos unserer selbst.

Doch nun ging es zum ersten Mal in unsere Abteilungen.   

Da es mein erster Tag war, ging ich natürlich umso motivierter an die Arbeit, doch habe ich damit gerechnet, dass ich zunächst lediglich „Azubi-Aufgaben“ übernehmen werde. Sprich: Ablage, Schreddern und natürlich Kaffee kochen.

Ich wurde jedoch eines besseren belehrt.

Mein Arbeitsplatz bestand aus einem großen Schreibtisch, einem modernen Computer und meinem eigenen Telefon. Meine erste Aufgabe bestand daraus, gemeinsam mit meinem Ausbilder die Frachtkosten für das laufende Jahr, untergliedert in Kalenderwochen und Monate, aufzustellen und daraus anschauliche Grafiken zu erstellen. Dafür musste ich zwar auch überdurchschnittlich viel kopieren, aber darüber konnte ich hinwegsehen. Nach und nach lernte ich immer mehr Kollegen kennen, die mich zwar zunächst verdutzt ansahen und mit ihrer Mimik ausstrahlten: „Wer bist du denn?“ Doch wurde ich stets freundlich mit einem Tiefen „Mahlzeit!“ begrüßt. Übrigens etwas, woran ich mich bis heute nicht gewöhnt habe.

Nach meiner Mittagspause waren noch einige Einführungstermine angesetzt. Unter anderem stand an diesem Tag auch noch ein Fototermin auf dem Plan, damit auch das World Wide Web erfährt, dass wir nun ein Teil der Kaimann GmbH sind.

Soviel zu meinem ersten Tag, vielleicht erfahren wir noch, wie unsere Technischen Azubis ihren ersten Tag bei Kaimann erlebt haben.